Psychotherapie

PSYCHOTHERAPIE BEI STRESSFOLGEERKRANKUNGEN UND ERSCHÖPFUNGSDEPRESSION

Ich habe mich auf die Behandlung von Stressfolgeerkrankungen spezialisiert – Burnout, Erschöpfungsdepression und stressbedingten Angststörungen. Meine Erfahrung als Stationspsychologin in einer Tagesklinik mit achtsamkeitsbasiertem Behandlungskonzept und meine vorherige Tätigkeit in der Personalentwicklung eines Großkonzerns prägen meine Arbeitsweise: Ich verstehe die Dynamiken der Arbeitswelt und die psychischen Mechanismen chronischer Überlastung.

Ich arbeite mit achtsamkeitsbasierter Verhaltenstherapie, kombiniert mit systemischen Ansätzen und Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft. Ziel ist nicht nur Symptomreduktion, sondern der Aufbau innerer Stabilität und Handlungsfreiheit.

Stressfolgeerkrankungen: Wenn Durchhalten keine Lösung mehr ist

Burnout ist keine Schwäche – sondern die logische Reaktion des Körpers auf dauerhafte Überlastung. Wenn Sie sich erschöpft, leer und funktionsunfähig fühlen, ist das ein ernst zu nehmendes Signal.

Mein Schwerpunkt liegt auf Stressfolgeerkrankungen wie Burnout, chronischer Erschöpfung und stressbedingten Angststörungen. Mein Ansatz verbindet evidenzbasierte Psychotherapie mit achtsamkeitsbasierten Methoden und Selbstmitgefühl. Ziel ist nicht, dass Sie wieder „funktionieren” – sondern dass Sie einen nachhaltigen, selbstfürsorglichen Umgang mit sich selbst entwickeln.

Das könnte auf Sie zutreffen, wenn Sie:

WORAN SIE MERKEN, DASS ES ZEIT IST, ETWAS ZU VERÄNDERN

  • Anhaltende Erschöpfung, trotz Erholungspausen
  • Schlafprobleme, Grübeln, innere Unruhe, sich getrieben fühlen
  • Reizbarkeit, innere Anspannung, Achterbahn der Gefühle
  • Körperliche Stresssymptome (Herzklopfen, Magen, Spannungskopfschmerzen)
  • Verlust von Freude, Rückzug aus sozialen Kontakten
  • Das Gefühl, nur noch zu funktionieren, statt wirklich zu leben

Oft sind dies erste Signale einer Überlastung oder beginnenden Stressfolgeerkrankung. Achtsame Selbstführung setzt hier an: bei Ihrer Fähigkeit, sich selbst zu verstehen, zu regulieren und gut mit sich umzugehen.

BEISPIELE FÜR INHALTE UND THEMENBEREICHE

Stress & Bewältigung

  • Achtsamkeit im Berufsalltag
  • Private und berufliche Stressoren bewältigen
  • Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben

INNERE MUSTER & EMOTIONEN

  • Innere Leitsätze und Verhaltensmuster verändern
  • Umgang mit Wut, Kränkung und Enttäuschung
  • Umgang mit Schuld, Scham und schlechtem Gewissen

BEZIEHUNGEN & GRENZEN

  • Konflikt- und Abgrenzungsfähigkeit stärken
  • Nein-Sagen lernen
  • Gesunde Selbstfürsorge entwickeln

ORIENTIERUNG & WERTE

  • Lebensziele und Prioritäten klären
  • Selbstmitgefühl und Achtsamkeit für eigene Bedürfnisse
  • Werteorientierte Priorisierung

WAS SIE ERWARTET UND WIE ICH MIT IHNEN ARBEITE

In meiner therapeutischen Arbeit geht es nicht nur darum, Symptome zu reduzieren, sondern innere Stabilität und Handlungsfreiheit zurückzugewinnen. Mein Ansatz verbindet psychotherapeutische Methoden mit einer klaren Grundhaltung: Sie lernen, sich selbst besser wahrzunehmen, zu verstehen und wirksam zu begleiten – auch dann, wenn es innerlich eng wird.

Im Zentrum steht Selbstmitgefühl als Kernkompetenz. Nicht als „nett zu sich sein“, sondern als Haltung, die Sie durch schwierige Momente trägt und Ihnen hilft, freundlich, klar und ehrlich mit dem eigenen Erleben umzugehen. Selbstmitgefühl stärkt die Emotionsregulation und ermöglicht, schwierige Gefühle zu halten, statt ihnen ausgeliefert zu sein. Daraus entsteht mehr Ruhe, Selbstvertrauen und Orientierung.

Gleichzeitig ist Psychotherapie für mich ein Raum für inneres Wachstum. Wir arbeiten mit Ihren Bedürfnissen, Grenzen, Werten und Ihrer Menschlichkeit. Dabei sind Eigenverantwortung, Entwicklung und Weisheit leitend. Ich arbeite mit Ihnen, in Ihrem Tempo und stets auf Augenhöhe.

Die Themenschwerpunkte umfassen arbeitsbezogene Stressoren wie Konflikte, berufliche Verunsicherungen und Überforderungsgefühle. Wir arbeiten an Abgrenzungs- und Konfliktfähigkeit, werteorientierter Priorisierung, effektiver Emotionsregulation und dem Aufbau gesunder Selbstfürsorge als Rückfallprophylaxe.

Achtsame Selbstführung

Sie müssen das
nicht alleine schaffen

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